Grundlage
einer Dornbehandlung ist die Überprüfung und Korrektur von Beckenschiefstand und Beinlängendifferenz: Denn ist
das Becken als Basis für die Wirbelsäule nicht gerade, kommt es zu
Fehlhaltungen mit erhöhter Neigung
zu Wirbelblockaden und Fehlstellung der Gelenke.
Im Anschluss an die
Korrektur des Beckens werden verschobene Wirbel
mit gezieltem Druck und leichter Eigenbewegung durch den
Patienten gefahrlos
eingerichtet - ohne Bänder und Sehnen zu
überlasten. Ergänzend
zur Therapie ist eine Selbstbehandlung möglich, um Schmerzen am
Bewegungsapparat aktiv vorzubeugen; entsprechende Übungen zeige ich
Ihnen gern.
Häufige Beschwerdebilder meiner Patienten:
Schmerzen in Halswirbelsäule und Nacken
Beschwerden im unteren Rücken,
Hexenschuss, Ischialgie, Bandscheibenleiden
Schulterschmerzen, Knieschmerzen
Tennisellenbogen, Golferellenbogen
Beschwerden der Achillessehne
Sehnenscheidenentzündung,
Karpaltunnelsyndrom
Haltungsschwäche (bei Kindern und
Jugendlichen)
chronische
Rückenschmerzen/Gelenkschmerzen ohne erkennbare Ursache
In Kombination mit der Dornmethode haben sich in meiner
Praxis bewährt:
Breussmassage, Tiefengewebsmassage,
Kinesio-Taping,
Heilmagnetismus.